Was wir erreicht haben: Umsatz & weitere Zahlen 2015

Rekordmarke von 964 Mio. Euro – mehr als 10 Prozent Umsatzplus

Der Umsatz der Hansgrohe SE stieg 2015 auf die Rekordmarke von 964 Millionen Euro, was einer Steigerung von über 10 Prozent entspricht. Neuer absoluter Höchstwert auch beim Ergebnis: Das EBITDA wuchs um 6,0 Millionen Euro auf 187,5 Millionen Euro an. In vielen Regionen ist Hansgrohe überdurchschnittlich stark gewachsen – besonders in Deutschland, Großbritannien und den USA. Damit bleibt die Hansgrohe SE 2015 einer der führenden Hersteller bei Armaturen und Brausen. Im renommierten iF Design-Ranking belegt sie zudem Rang 10 unter rund 2.000 gelisteten Unternehmen.

Das Geheimnis des Erfolgs? Einzigartige Markenprodukte mit spürbarem Mehrwert für Verbraucher und Spitzenqualität bis ins kleinste Detail. Die Verbindung von Innovation und traditioneller Wertarbeit. Vorausschauendes unternehmerisches Denken und Handeln sowie kluge Investitionen.

facts & figures – die Ergebnisse 2015 auf einen Blick


Performance:

  • Umsatz: 964,0 Mio. Euro (2014: 874,1)
  • EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen):
    187,5 Mio. Euro (2014: 181,5)
  • Cashflow: 142,4 Mio. Euro (2014: 136,9)

Innovationsstärke:

  • Umsatzanteil Neuprodukte: 26 %
    (3 Jahre oder jünger)

Internationale Erfolge: 

  • Umsatzsteigerung in Großbritannien: 29 %
  • Umsatzsteigerung in Nordamerika: 26 %
  • Umsatzsteigerung in Asien/Pazifik: 11 %

Globalisierung oder: Die Welt im Blick

Die Hansgrohe Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr Armaturen und Brausen in 143 Ländern geliefert. Die Auslandsquote wurde mit 77,3 Prozent nahezu konstant auf dem Vorjahresniveau von 77,2 Prozent gehalten. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, hat die Hansgrohe Gruppe 2015 die Distribution ausgebaut, in neue Geschäftspartner investiert und das Vertriebsteam gestärkt. Insgesamt wuchsen nahezu alle Verkaufsregionen im Vergleich zum Vorjahr und leisteten somit einen wichtigen Beitrag zur positiven Umsatzentwicklung. Die Investitionen der Hansgrohe Gruppe lagen im Jahr 2015 mit rund 55 Millionen Euro so hoch wie nie zuvor in der 115-jährigen Firmengeschichte.

„Internationalisierung spielt bei uns eine entscheidende Rolle“, erklärt Thorsten Klapproth, Vorsitzender des Hansgrohe Vorstands. „Sie wird immer wichtiger – und das obgleich wir schon jetzt einen Auslandsanteil am Umsatz von rund 80 Prozent haben und lediglich rund 20 Prozent in Deutschland umsetzen. Wir sind also bereits sehr lange nicht ausschließlich auf dem deutschen Markt unterwegs. Wir wissen, dass wir von der Globalisierung auch weiter stark profitieren können. Hierbei gibt es verschiedene Vorgehensweisen: Primär konzentrieren wir uns natürlich auf unsere Fokusländer wie Deutschland, die USA, Großbritannien, Frankreich, die Niederlande, die Türkei und China. Dabei werden wir allerdings auch nicht die sogenannten Emerging Markets aus den Augen verlieren, also Wachstumsregionen wie beispielsweise Südafrika.“

Auch die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden änderten sich, so Klapproth. Neue Trends – etwa die wachsende Nachfrage nach Komplettlösungen in Bad und Küche – verlangten nach neuen Strategien. „Der Markt ist in Bewegung. Es reicht nicht, einfach nur mitzuschwimmen. Wer auf der Welle des Erfolgs reiten will, braucht Kraft, Mut und Entschlossenheit.“

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