Inspiriert von der Natur, entwickelte Jean-Marie Massaud die Kollektion Axor Massaud für Hansgrohe.

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Jean-Marie Massaud – verliebt in die Natur

„Mehr denn je wird der Mensch vom schnelllebigen Alltag und konstanter Reizüberflutung bestimmt. Ist es das, was wir wollen?“, fragt Jean-Marie Massaud und gibt mit seiner Arbeit die Antwort: pas du tout, keineswegs. Mit seinem Nature Inspired Design prägt der französische Architekt und Designer einen unverwechselbaren Stil. Sein Werk ist nicht nur stark von der Schönheit und Harmonie des blauen Planeten beeinflusst, es zeigt auch eine enorme Bandbreite. Diese reicht vom Objektdesign bis zu architektonischen Großprojekten, vom Konzeptauto bis zum fliegenden Hotel, vom Unikat bis zur Serienproduktion. Massaud wehrt sich gegen einen „dekadenten“ Designbegriff, der sich im Styling erschöpft. Vielmehr will er ganzheitlich berühren – und bessere Lebensräume schaffen. „Ich versuche, einen ehrlichen, großzügigen Weg zu gehen und weiß, dass irgendwo hinter den harten ökonomischen Fakten Nutzer stehen. Menschen.“ Top-Marken wie Cacharel, Foscarini, Lancôme, Paloma Picasso, Renault oder Toyota schenken den Ideen des Studio Massaud in Paris ihr Vertrauen.

„Ich glaube daran, dass Design gute Gefühle wecken kann.“

Jean-Marie Massaud wurde spätestens durch sein „Estadio Omnilife“ (2010) weltweit bekannt: Das spektakuläre Fußballstadion nahe der mexikanischen Millionenstadt Guadalajara ist einem Vulkan nachempfunden. Auch sein Bad der Zukunft, dem er 2005 mit einem Axor WaterDream Gestalt gab, ist eine organische Landschaft. Aus dieser Vision entstand die Badkollektion Axor Massaud. Armaturen, aus denen Wasserfälle sprudeln, Brausen, die einen erfrischenden Regenguss spenden, Wannen, die zu Seen werden: Sinnlicher kann man das Element Wasser kaum inszenieren. Für solche Designs wird Massaud mit Preisen überhäuft: „Designer of the Year“ (2007, 2009), Wallpaper Design Award (2014), Interior Innovation Award (2015) u.v.m. Sein Œuvre wird von monografischen Büchern und Ausstellungen von Paris bis Tokyo begleitet.


Porträt Jean-Marie Massaud.

Jean-Marie Massaud, fotografiert von Rainer Hosch

Design à la Massaud – Lebenswelten der Zukunft

Bilder

Poetisch, avantgardistisch, verspielt – und hochfunktional

Human Nature – Massauds Vita

Jean-Marie Massaud wurde 1966 im südfranzösischen Toulouse geboren, einem Zentrum der Hightech-Industrie. Aber eben auch an der Nahtstelle zum sinnenfrohen Süden. Es mag diese reizvolle Spannung sein, die seine Entwürfe prägt – und ihn nach Paris an die Hochschule für Industriedesign zog. 1990 schloss er die „ENSCI-Les Ateliers“ ab, startete seine Karriere in Hong Kong, gründete in Paris ein Studio und wurde zu einem der Großen in der internationalen Designszene. Seine Gestaltungskunst verbindet unvergleichlich Komfort mit Eleganz, Zeitgeist mit Tradition, Vergnügen mit Nachhaltigkeit. Massauds kraftvolle Ideen streben in Richtung Zukunft: Stets hat er den menschlichen und ökologischen Fortschritt sowie die Erneuerung eines Themas im Blick. Ob er nun Parfümflakons, Bäder, Sofas, Showrooms oder Hotels designt. Im Designstudio Massaud arbeiten mindestens sechs weitere Designer eng mit dem Inhaber zusammen. 

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