„Der Mensch braucht keine Armatur, er braucht Wasser“, beschrieb Jean-Marie Massaud den Ansatz für sein erstes Designprojekt für das Bad. Damit bringt er sein gestalterisches Credo auf den Punkt. Inspiriert von der Natur, scheinen seine Entwürfe ganz ohne Technik auszukommen. So zitiert auch die Badkollektion des französischen Architekten und Designers Bilder aus der Natur und stellt die Verbindung zum Natürlichen in den Vordergrund. Ein Wasserfall am Becken, Baden wie in einer Muschel, Duschen aus einer Wolke – das natürliche Element Wasser sinnlich erlebbar gemacht.
Mit seinem Nature Inspired Design macht Massaud sich frei von herkömmlichen Designstilen. Seine außergewöhnlichen Architekturvisionen zeigen die ganze Spannbreite seiner Kreativität. Sein bislang kühnstes Großprojekt ist ein Fußballstadion in Mexiko, Massaud-typisch der Form eines Vulkans nachempfunden. In seiner Badkollektion Axor Massaud sind die Armaturen und Badobjekte so poetisch wie avantgardistisch, so verspielt wie hochfunktional.
Axor Massaud – von der Natur inspiriert
Der Armaturenkorpus erinnert an einen Grashalm, der Schwallstrahl wird zu einem Wasserfall, die Wanne zu einem See. Eine Kollektion für alle, die das Natürliche lieben. Axor Massaud beantwortet die Sehnsucht des Menschen nach Harmonie. Lassen Sie die Hektik des Alltags hinter sich und tauchen Sie ein in die Natur.
Jean-Marie Massaud – die Biographie
Jean-Marie Massaud wurde 1966 im südfranzösischen Toulouse geboren, einem Zentrum der Hightech-Industrie und zugleich an der Nahtstelle zum sinnenfrohen Süden. Naheliegend, dass ihn, der in Paris „Les Ateliers“, die Hochschule für Industriedesign, besuchte, diese reizvolle Spannung in seinen Entwürfen beeinflusst hat. Die greifen immer wieder Formen aus der Natur auf. Möbel für große Einrichtungsmarken wie Cassina setzen strenge Raster neben organischen Formen ein. Massaud wehrt sich gegen einen, wie er selbst sagt, „dekadenten“ Designbegriff, der sich im „Styling“ erschöpft: Gestaltung sollte bessere Lebensräume schaffen und die Menschen berühren. Davon zeugte bereits 2005 seine persönliche Vision vom Bad der Zukunft, die er zusammen mit Axor in seinem „WaterDream“ verwirklicht hat.
