Solarturm am Hansgrohe Werk Offenburg.

Umweltschutz bei Hansgrohe eine lange Tradition. Seit den frühen 1990er Jahren erzeugen Photovoltaikanlagen Strom - lange bevor Gesellschaft und Gesetzgeber diese zum Standard machten.

Konzernweiter Umweltschutz

Hohe Umweltstandards rund um den Globus

Umweltschutz bei Hansgrohe hat eine lange Tradition. Bereits in den späten 1980er Jahren ernannte das Unternehmen einen Abfallbeauftragten. Wenig später, in den führen 1990er Jahren, errichtete Hansgrohe große Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Fertigung und den berühmten Solarturm - lange bevor Gesellschaft und Gesetzgeber diese zum Standard machten.
Auch heute richtet Die Hansgrohe Group ihre Produktionsstätten nach ökologischen Gesichtspunkten aus. Der Konzern-Umweltschutz genügt hohen Standards und wird kontinuierlich optimiert. Alle Prozesse werden nachhaltig durchdacht. Wo immer möglich, kommen ressourcenfreundliche Technologien zum Einsatz.

Umweltschutz bei Hansgrohe

Bilder
  • Produktionsmitarbeiter
  • Hansgrohe Solarturm
  • Handschlag.
  • Laborantin
  • Hansgrohe-Energiemanagement
  • Hansgrohe-Energiemanagement

Die Hansgrohe Group investiert permanent in effiziente Gebäude und ausgeklügelte Infrastruktur. Dadurch werden nicht nur erstklassige Produktqualität und Lieferperformance gesichert, sondern auch die Umwelt geschont.

Besonders im Herstellungsprozess vermeiden die Bad- und Küchenspezialisten unnötigen Material-, Wasser- und Energieeinsatz. Damit nicht genug: Ideen zur Verbesserung sind immer willkommen, denn Umweltschutz ist ein kontinuierlicher Prozess. Wertvolle Ideen liefern die Hansgrohe-Mitarbeiter regelmäßig - wie beispielsweise im den Shopfloor-Meetings mit dem Vorstand. So steigert die „Green Company“ überall im Unternehmen die Rohstoff- und Energieeffizienz und reduziert Abfälle, sowie schädliche Umweltauswirkungen. 

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