Klaus Grohe und Thorsten Klapproth

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Hansgrohe Wassersymposien 2008 – 2014

Sieben Veranstaltungen, Dutzende Experten und ein Stargast: das Wasser

Als „Green Company“ produziert Hansgrohe seit Jahrzehnten Wasser und Energie sparende Produkte, engagiert sich für nachhaltiges Wirtschaften und beteiligt sich rege am gesellschaftlichen Diskurs. 2008 hob Klaus Grohe, Sohn des Unternehmensgründers Hans Grohe, das Hansgrohe Wassersymposium aus der Taufe. Seither treffen sich am Unternehmensstammsitz in Schiltach im Schwarzwald regelmäßig internationale Wasserexpert(inn)en.

Je knapper die Ressource Wasser wird, desto dringlicher werden nachhaltige Problemlösungen. So stehen auf der Agenda des Symposiums spannende Themen zu Wasserschutz oder Klimawandel. Hier werden aktuelle Forschungserkenntnisse präsentiert und innovative Ideen für die Zukunft ausgetauscht. Spezialisten unterschiedlichster Disziplinen betrachten das Wasser aus allen Blickwinkeln heraus. Ob ökologisch, ökonomisch, kulturell oder gesellschaftspolitisch. Ob historisch, global, idealistisch oder philosophisch. Ob wissenschaftlich, populär, sportlich oder humoristisch.

Die Themen der Hansgrohe Wassersymposien 2008 – 2014:

  • 2014: „Wassertechnik der Zukunft – Wohin entwickelt sich die häusliche Wasserwelt?“
  • 2013: „Stadtwasser – Wasserstadt – Die Rolle des Wassers im globalen Städtebau“
  • 2012: „Was Wasser braucht – Wege zu einem wassergerechten Wirtschaften“
  • 2011: „Vom Wasser berührt – Was die Menschen mit dem Wasser verbindet“
  • 2010: „Unser täglich Wasser – Faszinierendes Element und ewiger Kreislauf“
  • 2009: „Was ist gutes Wasser?“
  • 2008: „Wasser – Element und Mysterium“

Höhepunkte der Hansgrohe Wassersymposien

Bilder

© alle Bilder: Braxart Fotodesign

  • Wassersymposium 2014, Dr. Klaus Lanz.
  • Wassersymposium 2014, Prof. Dr. Andreas Fath
  • Wassersymposium 2014, Dr. Gerd Leipold.
  • Wassersymposium 2014, Hansgrohe Strahlforschungsteam.
  • Wassersymposium 2013, R. Schertenleib, C. Lüthi.
  • Wassersymposium 2013, S. Kostova, Z. Dzubur.
  • Wassersymposium 2012, Kerstin Mechlem.
  • Wassersymposium 2012, Andreas Fath.
  • Wassersymposium 2011, Michal Bradke.
  • Wassersymposium 2011, Sebastian Engelbrecht.

Spektakuläres, Unvergessliches, Wunderbares

Im Laufe der Jahre verfolgten Hunderte Zuschauer – eine Mischung aus Fachpublikum, Medienvertretern und interessierten Laien – kontroverse Podiumsdiskussionen und spannende Vorträge. Zum Mitmachen und Selbsterfahren luden Dutzende Expert(inn)en in Workshops ein. Spektakulär war zum Beispiel der Beitrag von Dr. Andreas Fath, ehemaliger Chefchemiker der Hansgrohe SE. Für ein aufsehenerregendes Forschungsprojekt hatte der Hochschulprofessor aus Furtwangen den kompletten Rhein längs durchschwommen. Während des Wassersymposiums 2014 stellte er seine faszinierende Tour de Force sowie die Ergebnisse einer umfassenden Rhein-Analyse vor. Unvergessen auch Prof. Dr. Klaus Töpfer, der 2010 den verschwenderischen Umgang mit Wasser kritisierte. In seinem Vortrag plädierte der ehemalige Bundesumweltminister dafür, der drohenden globalen Wasserkrise nicht nur mit fernen Visionen, sondern mit schnellem pragmatischen Handeln zu begegnen. Über die Jahre hinweg war das unterhaltsame Rahmenprogramm von hoher Qualität und nicht selten wunderbar. Zum Beispiel, wenn Wassermusik erklang, Wasserarchitektur und -fotografie gezeigt wurde – oder das Team der Hansgrohe Strahlforschung mit dem kostbaren Nass experimentierte.


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