AquaTektur 5 in Japan – die Ideen der Teilnehmer.

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AquaTektur 5 – Private Water

Das Bad im Dialog der Kulturen

 Japan 2008. Ein Land mit tief verwurzelter Badekultur, die nicht zuletzt den heißen Quellen des Landes entspringt: Inspirationsquelle für das fünfte Symposium AquaTektur.

Elf namhafte Architekten aus Japan, Singapur und Europa diskutierten auf Einladung von Axor, der Designermarke der Hansgrohe SE, auf einer japanischen Insel neue Lösungen für die Bedürfnisse des Menschen im Bad. Der intensive Austausch über verschiedene Wasserkulturen und die Beschäftigung mit regional unterschiedlichen Traditionen animierten die Workshopteilnehmer neue Ideen zur Architektur des Bads zu entwickeln. Die Veranstaltungsreihe AquaTektur ist eine Initiative von Axor mit dem Ziel, zusammen mit Kreativen aus aller Welt das Bad weiterzudenken und neue Lösungsansätze zu kreieren. 

Multifunktionalität: das Bad im Mittelpunkt

In ihren Zukunftsvisionen gingen die vorwiegend europäischen Architekten weit über das Gewohnte in der Badarchitektur hinaus. Wie lassen sich die räumlichen Grenzen des typischen Badezimmers überwinden? Mit einer an die Fassade gehängten Raumkapsel? Sie ist mal Wintergarten, mal Bad – und so multifunktional wie das von einem anderen Architekten skizzierte Modul, das mit Hightech sinnliche Wettererlebnisse zum Duschen und Baden zaubert … Der möglichst fließende Übergang zwischen Wohnen und Bad stand im Mittelpunkt anderer Entwürfe, die variable Badelandschaften in den vier Wänden vorschlugen oder das Bad ins Wohnzimmer holten. 

Naturerleben, Reduktion, Besinnlichkeit

Die Verbindung zur Natur, zur Außenwelt, aber auch ursprüngliches Wassererleben, stellten immer wieder eine zentrale Forderung an das Bad von morgen dar. So entstanden Konzepte wie das „nomadische“ Bad zum Mitnehmen oder ein halbtransparenter Bad-Kubus mit Sichtbeziehungen zur Außenwelt. Auch die Reduktion auf das Wesentliche, verkörpert in einem allgegenwärtigen, „fließenden“ Bad als Ort geistiger Konzentration, gehörte in diese Denkrichtung. 

Dialog der Kulturen und regionale Werte

„AquaTektur stellt für Axor architektonische Grundlagenforschung im besten Sinne dar. Denn die Entwicklung des Bads ist ein Prozess, der laufend neue Konzepte und Lösungen erfordert“, so Philippe Grohe, Chef der Marke Axor. Gerade der interkulturelle Dialog der AquaTektur-Workshops identifiziert dabei immer wieder regionale Werte, die im Bad als Ort hoher Intimität und als Wohlfühlraum für den Menschen eine wichtige Rolle spielen.

AquaTektur 5: die Teilnehmerin und Teilnehmer

Kalin Cakov, cakov-makara s.r.o., Bratislava
Felix Robbins, Make, London
Markus Sporer, Benthem Crouwel, Aachen/Amsterdam
Jacek Syropolski, APA Kurylowicz & Associates, Warschau
Francisco Villeda, JDS – Julien de Smedt Architects, Kopenhagen
Kazuhiro Kojima, CAt Coelacanth and Associates, Tokio
Kazuko Akamatsu, CAt Coelacanth and Associates, Tokio
Taira Nishizawa, Taira Nishizawa Architects, Tokio
Takaharu Tezuka, Tezuka Architects, Tokio
Wong Mun Summ, WOHA, Singapur
Erwin Viray, Singapur

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