AquaTektur 2 auf Kuba – ein Bad-Workshop von Axor

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AquaTektur 2 – Wasserhäuser

19 Architektenbüros und Axor denken vor

Havanna 2003. Neue Konzepte für Wohnen, Architektur und Wasser gesucht: 19 Architekten aus sieben Ländern trafen sich 2003 auf Einladung von Axor für das zweite AquaTektur-Brainstorming erneut in Havanna. Unabhängig von Bauaufgabe oder Produktentwicklung ging es darum, neue, auch unkonventionelle Ideen zu entwickeln: vom Leben und Wohnen mit Wasser – und auf dem Wasser. Die Kreativen nutzten den ungewohnten Freiraum zu vielfältigen Interpretationen, wie die 19 Entwürfe am Ende des Workshops zeigten. Damit erwies sich die 2002 begonnene Veranstaltungsreihe Axor AquaTektur erneut als spannende, architektonische Grundlagenforschung im besten Sinne. 

Wohnen auf dem Wasser

Megacities, Überbevölkerung, Umweltprobleme auf allen Kontinenten – liegt es da nicht nahe die Wasseroberflächen als Wohn- und Lebensraum neu zu entdecken? Eine Reihe der eingeladenen Planer skizzierten Wohnvisionen auf einem „Atoll“, in Türmen auf dem Wasser oder in Gestalt einer „Floating City“. Selbst die Umwidmung ausgedienter Ölbohrplattformen in Wohnanlagen schien denkbar. Während im ersten Workshop 2002 die Gestaltung des Badezimmers im Mittelpunkt gestanden hatte, nahmen die Architekten in diesem Fall „Halbdistanz“ zum Objekt ein und banden ihr jeweiliges Badkonzept in einem größeren Kontext ein. 

Regenerativ und autark

Neben städtebaulich-architektonischen Überlegungen standen in vielen Fällen auch „grüne“ Gesichtspunkte einer wegweisenden Gebäudetechnik im Vordergrund: Die ökologisch inspirierten Vorschläge reichten vom autarken Wohnhaus, das Grauwasserrecycling nutzt, über ein Lowtech-Bewässerungssystem bis hin zum Wasser speichernden „Sponge House“ (Schwamm-Haus). Die autarke Energieversorgung und Integration von Natur in Wohngebäude mittels gartenähnlicher Zwischenebenen boten ebenso viel Diskussionsstoff. 

AquaTektur 2: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Joachim Zais, gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg
Albert Hans Dietz, Dietz Joppien, Architekten, Frankfurt (M.)
Sebastian Jehle, Hascher Jehle Architekten, Berlin
Philipp Auer, Auer + Weber + Architekten, München/Stuttgart
Daniel Kas, RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau, Düsseldorf
Oliver Kühn, Gevers Kühn und Kühn Architekten, Berlin
Andreas Ramseier, Ramseier & Associates Ltd, Zürich
Werner Schmidt, Atelier Werner Schmidt, Trun
Fabio Novembre, Studio Fabio Novembre, Mailand
Andrea Marcante, UdA Architetti Associati, Turin
Jordi Torres Soca, Torres & Torres, Barcelona
Rosa Rull Bertran, ADD+Arquitectura, Barcelona
Alison Brooks, Alison Brooks Architects, London
Simon Fraser, Hopkins Architects, London
Heinz Richardson, Jestico + Whiles + Associates, London
Kenneth H. Drucker, Hellmuth, Obata + Kassabaum Inc., New York
Susan T. Rodriguez, Polshek Partnership Architects LLP, New York
Arnold Lee, HLW International LLP, New York
James Christopher Gibson, Denton Corker Marshall PTY Ltd, Hongkong

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