Die Ideen der Teilnehmer

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AquaTektur 1 – Architektur und Wasser

19 Architektenbüros und Axor denken vor

Havanna 2002. Ohne Vorgaben diskutierten namhafte Architekten aus aller Welt den Umgang mit Wasser. Als Ergebnisse lagen nach drei Tagen 19 Zukunftsentwürfe vor, die von produktorientierten Skizzen bis hin zu abstrakten Konzepten reichten.

Im Mittelpunkt des Workshops stand der Dialog zwischen den kreativen Baumeistern und der Designermarke Axor über das Bad von morgen – ganz losgelöst von bisherigen Vorstellungen und den üblichen Zwängen technischer und räumlicher Art. Die 2002 begonnene Workshopreihe Axor AquaTektur ist im besten Sinn technisch-architektonische Grundlagenforschung. Sie spiegelt den Anspruch der Marke Axor und des Unternehmens Hansgrohe wider: gemeinsam mit denjenigen, die unsere gebaute Umwelt und unser Wohnen prägen, das Bad immer wieder neu zu denken. Und visionäre Lösungen zu entwickeln. 

Bad-Räume neu denken

Mehrere Architekten widmeten sich 2002 in Havanna in ihren Ideenskizzen einem veränderten Umgang mit Wasser und einem neuen sinnlichen Wassererlebnis. Innovative Ideen wie eine Nebeldusche, der Badehandschuh „Magic glove“ oder ein spiralförmiger Wasserfall in der Duschkabine entstanden daraus. Auch das Touchpanel anstelle einer Armatur sowie Wand- und Bodenprofile mit Zusatznutzen bewiesen die technische Kreativität der Teilnehmer. Vor dem Hintergrund des Tagungsorts, einem Land mit unsicherer Wasser- und Stromversorgung, beschäftigte sich die Runde auch mit Regenwasser- und Grauwassernutzung sowie Energierückgewinnung. 

Ideen für das neue Wasser-Erleben

Muss denn ein Bad wie ein Bad aussehen? Das Badezimmer als Teil eines ganzheitlichen Wohnkonzepts, seine Befreiung durch unkonventionelle Grundrisse, Überwinden der reinen, hygienieorientierten Funktion – Themen, die auf dem AquaTektur-Workshop vielfach diskutiert wurden. Skizziert wurde unter anderem das „Havanna-Badezimmer“: ein Licht durchfluteter, großzügiger Raum mit sinnlicher Ausstrahlung. Es geht bei AquaTektur also nicht um simple Produktentwürfe, sondern um gestalterische Lösungen, die den Zusammenhang Wasser – Mensch – Raum in den Mittelpunkt stellen. 

AquaTektur 1: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Jens Bothe, Bothe Richter Teherani, Hamburg
Jochem Jourdan, Jourdan & Müller, Frankfurt (M.)
Gernot Nalbach, Nalbach + Nalbach, Berlin
Jórunn Ragnarsdóttir, Lederer Ragnarsdóttir Oei, Stuttgart
Amandus Sattler, Allmann Sattler Wappner, München
Günther Schaller, Behnisch Behnisch & Partner, Stuttgart
Elmar Schossig, Gatermann + Schossig, Köln
Johann Spengler, Steidle + Partner, München
Duncan Jackson, Nicholas Grimshaw & Partners, London
Julian C. Sharpe, TP Bennett Architects, London
Branimir Medic, de Architekten Cie., Amsterdam
Valentin Bearth, Bearth + Deplazes, Chur
Beda Faessler, riken yamamoto & beda faessler, Zug
Francois Fasnacht, Francois Fasnacht, Basel
Alfred Berger, Berger + Parkkinen Architekten, Wien
Florian Riegler, Riegler Riewe Architekten, Graz
Christian P. Arcay-Leliever, SOM Skidmore Owens & Merrill LLP, New York
Winka Dubbeldam, Archi-Tectonics, New York
Wayne Turett, Turett Collaborative Architects, New York

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