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Hansgrohe AG

Vom 2. bis zum 29. April 2009 präsentiert Hansgrohe zusammen mit den renommierten Stuttgarter „4a Architekten“ die Architekturausstellung „Wasserwelten“. Gezeigt werden die bekanntesten der vielfältigen Freizeit- und Thermalbadprojekte, die das Büro im In- und Ausland umgesetzt hat. Der Zusammenhang von Wasser, Wellness und Architektur stand im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung am Donnerstag, dem 2. April 2009, zu der rund 200 Gäste in die Hansgrohe Aquademie nach Schiltach kamen.

Im Rahmen einer lockeren Gesprächsrunde beleuchteten die Architekturjournalistin Petra Stephan (AIT), der Thermalbad-Betreiber Dr. Stefan Kannewischer (Kannewischer Management AG), dessen Unternehmen unter anderem die Caracalla Therme in Baden-Baden gehören, der Mitgründer und Partner von „4a Architekten“ Ernst Ulrich Tillmanns sowie Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor von Hansgrohe, das Thema aus ihrem fachlichen Blickwinkel.

SWR-Fernsehjournalist Markus Brock moderierte die Talkrunde. Er fragte die Experten nach den Einflüssen von Architektur und Badekultur auf den Bau öffentlicher Bäder und Wellness-Anlagen. Ein Blick in die Geschichte gab Aufschluss über historische Vorbilder, aber auch die Gegenwart mit künstlichem Karibik- oder Hammam-Flair wurde kritisch unter die Lupe genommen.

„Thematisch passt die Ausstellung ‚Wasserwelten’“, so Architekt Tillmanns, „natürlich hervorragend in die Hansgrohe Aquademie. Denn auch dort dreht sich alles um das Element Wasser und – genau wie in unseren Projekten – um das Wohlfühlen mit und durch Wasser.“

Hier gelangen Sie zum Downloadbereich des Audio-Mitschnitts der Talkrunde.

Die Architekturausstellung „Wasserwelten“ ist vom 02. bis zum 29. April 2009 in der Hansgrohe Aquademie in Schiltach zu sehen.

Öffnungszeiten:  Montag – Freitag: 07:30 – 19:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag: 10:00 – 16:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Hier finden Sie die komplette Presseinformation.

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Anschauliche, detaillierte Architekturmodelle schweben über einer Wasserfläche. Konzipiert hat die „Wasserwelten“ gemeinsam mit den Architekten Dr. h. c. Kristin Feireiss, Direktorin der bekannten Berliner Architekturgalerie Aedes.

Wasser – Wellness – Architektur

Vom 2. bis zum 29. April 2009 präsentiert Hansgrohe zusammen mit den renommierten Stuttgarter „4a Architekten“ die Architekturausstellung „Wasserwelten“. Gezeigt werden die bekanntesten der vielfältigen Freizeit- und Thermalbadprojekte, die das Büro im In- und Ausland umgesetzt hat. Der Zusammenhang von Wasser, Wellness und Architektur stand im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung am Donnerstag, dem 2. April 2009, zu der rund 200 Gäste in die Hansgrohe Aquademie nach Schiltach kamen.

Im Rahmen einer lockeren Gesprächsrunde beleuchteten die Architekturjournalistin Petra Stephan (AIT), der Thermalbad-Betreiber Dr. Stefan Kannewischer (Kannewischer Management AG), dessen Unternehmen unter anderem die Caracalla Therme in Baden-Baden gehören, der Mitgründer und Partner von „4a Architekten“ Ernst Ulrich Tillmanns sowie Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor von Hansgrohe, das Thema aus ihrem fachlichen Blickwinkel.

SWR-Fernsehjournalist Markus Brock moderierte die Talkrunde. Er fragte die Experten nach den Einflüssen von Architektur und Badekultur auf den Bau öffentlicher Bäder und Wellness-Anlagen. Ein Blick in die Geschichte gab Aufschluss über historische Vorbilder, aber auch die Gegenwart mit künstlichem Karibik- oder Hammam-Flair wurde kritisch unter die Lupe genommen.

„Thematisch passt die Ausstellung ‚Wasserwelten’“, so Architekt Tillmanns, „natürlich hervorragend in die Hansgrohe Aquademie. Denn auch dort dreht sich alles um das Element Wasser und – genau wie in unseren Projekten – um das Wohlfühlen mit und durch Wasser.“

Hier gelangen Sie zum Downloadbereich des Audio-Mitschnitts der Talkrunde.

Die Architekturausstellung „Wasserwelten“ ist vom 02. bis zum 29. April 2009 in der Hansgrohe Aquademie in Schiltach zu sehen.

Öffnungszeiten:  Montag – Freitag: 07:30 – 19:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag: 10:00 – 16:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Hier finden Sie die komplette Presseinformation. (PDF, 0.6 MB)

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