

Die Hansgrohe AG und der Zoll beschlagnahmen auf der ISH zahlreiche Fälschungen von Armaturen und BrausenFrankfurt am Main/Schiltach, 10. März 2009. Am ersten Tag der weltgrößten Sanitärfachmesse, der ISH in Frankfurt am Main, gelang der Hansgrohe AG mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald ein wichtiger Schlag gegen Produktpiraten. Gemeinsam mit dem Zoll und Patentanwälten ließ der international renommierte Bad- und Sanitärspezialist an insgesamt zehn Ständen Kopien von Hansgrohe Armaturen und Brausen einziehen und beschlagnahmen. In neun Fällen unterschrieben die ertappten Produktpiraten eine Unterlassungserklärung, in einem Fall wird die Hansgrohe AG eine einstweilige Verfügung beantragen. „Unser konsequentes Vorgehen gegen den Ideenklau“, so Richard Grohe, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG, „macht sich mittlerweile bemerkbar: Die Zahl der Kopierer unserer Produkte ist rückläufig, weil sie genau wissen, dass wir hier einen Null-Toleranz-Kurs fahren und ihnen erhebliche Folgen von der Schließung des Messestands über Schadensersatzzahlungen bis hin zu Strafverfahren drohen.“ Auf der ISH 2007 waren die Hansgrohe AG und der Zoll noch an 16 Ständen fündig geworden. Hier finden Sie die komplette Presseinformation. (PDF, 0.1 MB)
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