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Hansgrohe AG
Hansgrohe AG

Schiltach, im September 2008. Der Endspurt um den „Preis der Preise“ im Bereich Design hat begonnen. Und die Hansgrohe AG mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald ist gleich mit rekordverdächtigen zehn Nominierungen ein Anwärter auf die höchste offizielle Designauszeichnung, die in Deutschland vergeben wird. Entsprechend groß ist die Freude in der Unternehmenszentrale in Schiltach über die Nominierungen. Allein drei davon entfallen auf die Kollektion Axor Citterio M, die in diesem Jahr bereits zwei Mal mit dem „iF gold award“ und ein weiteres Mal mit dem „red dot: best of the best“ prämiert worden ist.  „Preiswürdiges Design steht immer“, so Philippe Grohe, Leiter der Designermarke Axor, „für Perfektion in der Gestaltung und damit für höchste formale, funktionale und emotionale Qualität. Daher ist in diesem ganz besonderen Wettbewerb bereits die hohe Anzahl von Nominierungen, die in der internationalen Sanitärbranche ihresgleichen sucht, auch ein Indiz für die Innovationskraft unseres Unternehmens.“

Der „Preis der Preise“
In der Tat genießt der Wettbewerb um den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland einen besonderen Ruf. Dies gilt umso mehr, als man sich nicht selbst um die einzige offizielle deutsche Designauszeichnung bewerben kann. Es sind vielmehr das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie die Wirtschaftsministerien der Länder, die ein Vorschlagsrecht haben und Produkte ins Rennen um den „Preis der Preise“ schicken können. Bereits die Nominierung ist daher eine Auszeichnung. Über die Vergabe des Preises entscheidet schließlich eine zehnköpfige Expertenjury mit Vertretern aus Industrie, Hochschulen, Design und Medien.


Ausgezeichnetes Design
Der Schwarzwälder Bad- und Sanitärspezialist, der sich als eines der ersten Unternehmen in der Branche auf die Herausforderung Design eingelassen hat, setzt seit Ende der 1960er Jahre Maßstäbe in punkto Produktgestaltung. „Mit mehr als 260 international renommierten Design- und Innovationspreisen liegen wir in Sachen Design“, so Philippe Grohe weiter, „sicher an der Spitze der Armaturen- und Brausenhersteller. Das ist auch ein Ergebnis unserer langjährigen Kooperation mit weltweit anerkannten Designgrößen wie Philippe Starck, Phoenix Design oder Antonio Citterio.“

Verliehen wird der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland anlässlich der Messe Ambiente im Februar 2009 in Frankfurt am Main.

 

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Eine Reminiszenz an die „gute alte Zeit“: Der Talis Classic Einhebel-Waschtischmischer in retropuristischem Stil ist eines der zehn Produkte der Hansgrohe AG, die für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2009 nominiert wurden.

Die Hansgrohe AG erhält zehn Nominierungen für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2009

Schiltach, im September 2008. Der Endspurt um den „Preis der Preise“ im Bereich Design hat begonnen. Und die Hansgrohe AG mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald ist gleich mit rekordverdächtigen zehn Nominierungen ein Anwärter auf die höchste offizielle Designauszeichnung, die in Deutschland vergeben wird. Entsprechend groß ist die Freude in der Unternehmenszentrale in Schiltach über die Nominierungen. Allein drei davon entfallen auf die Kollektion Axor Citterio M, die in diesem Jahr bereits zwei Mal mit dem „iF gold award“ und ein weiteres Mal mit dem „red dot: best of the best“ prämiert worden ist.  „Preiswürdiges Design steht immer“, so Philippe Grohe, Leiter der Designermarke Axor, „für Perfektion in der Gestaltung und damit für höchste formale, funktionale und emotionale Qualität. Daher ist in diesem ganz besonderen Wettbewerb bereits die hohe Anzahl von Nominierungen, die in der internationalen Sanitärbranche ihresgleichen sucht, auch ein Indiz für die Innovationskraft unseres Unternehmens.“

Der „Preis der Preise“
In der Tat genießt der Wettbewerb um den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland einen besonderen Ruf. Dies gilt umso mehr, als man sich nicht selbst um die einzige offizielle deutsche Designauszeichnung bewerben kann. Es sind vielmehr das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie die Wirtschaftsministerien der Länder, die ein Vorschlagsrecht haben und Produkte ins Rennen um den „Preis der Preise“ schicken können. Bereits die Nominierung ist daher eine Auszeichnung. Über die Vergabe des Preises entscheidet schließlich eine zehnköpfige Expertenjury mit Vertretern aus Industrie, Hochschulen, Design und Medien.


Ausgezeichnetes Design
Der Schwarzwälder Bad- und Sanitärspezialist, der sich als eines der ersten Unternehmen in der Branche auf die Herausforderung Design eingelassen hat, setzt seit Ende der 1960er Jahre Maßstäbe in punkto Produktgestaltung. „Mit mehr als 260 international renommierten Design- und Innovationspreisen liegen wir in Sachen Design“, so Philippe Grohe weiter, „sicher an der Spitze der Armaturen- und Brausenhersteller. Das ist auch ein Ergebnis unserer langjährigen Kooperation mit weltweit anerkannten Designgrößen wie Philippe Starck, Phoenix Design oder Antonio Citterio.“

Verliehen wird der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland anlässlich der Messe Ambiente im Februar 2009 in Frankfurt am Main.

 

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