

Wenn die Besatzung nach anstrengenden Arbeiten in die Kabinen zurückkehrt, erwartet sie unter Deck angenehmer Bad- und Duschkomfort mit Crometta 85 Kopfbrausen und Talis E² Armaturen.
Hansgrohe AG unterstützt die "Thor Heyerdahl" mit Armaturen und BrausenSchiltach, im Dezember 2009. Der Wind bläht die Segel, der stattliche Dreimastschoner nimmt Fahrt auf. Die 1930 erbaute, 50 Meter lange „Thor Heyerdahl“, benannt nach dem norwegischen Archäologen und Abenteurer (1914 – 2002), ist heute eine Art „schwimmendes Klassenzimmer“ für Jugendgruppen. Nachdem er als Navigator bei der Heyerdahlschen „Tigris“-Expedition im Indischen Ozean von 1977 bis 1978 im Einsatz gewesen war, hatte der heutige Kapitän, Detlef Soitzek, den Frachtsegler im Jahr 1983 erstanden und zum Schulschiff ausgebaut. Jugendliche sollen hier abseits ihrer gewohnten Umgebung im Rahmen eines erlebnispädagogischen Konzepts lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich in der Gruppe an Regeln und Arbeitsteilung zu halten. Doch auch ein so traditionsreicher Segler muss den heutigen Sicherheitsvorschriften und Standards entsprechend. Eine grundlegende Sanierung war nach 24 Jahren aktiver Dienstzeit und mehr als 20.000 Jugendlichen an Bord dringend nötig geworden. Zwei Jahre lang sammelte die Fördergesellschaft „Segelschiff Thor Heyerdahl“ die Mittel, um das bei der Werft HDW in Kiel ausgedockte Schiff zu entkernen und mit neuer Elektrik und Bord-Mechanik auszustatten. Im Juni diesen Jahres war es dann so weit: Die „Thor Heyerdahl“ konnte runderneuert zur Jungfernfahrt wieder in See stechen. Mit an Bord: Armaturen und Brausen aus dem Schwarzwald. Der Sanitärspezialist Hansgrohe AG hatte mit einer großzügigen Produktspende dabei geholfen, „die alte Dame“ wieder auf Vordermann zu bringen. Hier finden Sie die komplette Presseinformation. (PDF, 0.4 MB) |