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Hansgrohe AG

Schiltach, 31. August 2009. Während die Wirtschaftskrise auch auf dem deutschen Ausbildungsmarkt zunehmend ihre Spuren hinterlässt und die Zahl der Ausbildungsplätze hierzulande laut Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK) um circa acht Prozent gegenüber 2008 gesunken ist, erhöht die Hansgrohe AG mit dem Start des Ausbildungsjahrs zum 1. September 2009 die Zahl ihrer Auszubildenden auf insgesamt 146 – dies ist ein Plus von rund vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit den 38 jungen Frauen und Männern, die im September ihre Ausbildung beim Schwarzwälder Armaturen- und Brausenspezialisten aufnehmen, liegt die Ausbildungsquote der Hansgrohe AG bei 7,4 Prozent und damit deutlich über dem deutschlandweiten Durchschnitt in der metallverarbeitenden Industrie von 5,5 Prozent. „Für uns als innovationsstarkes Unternehmen mit einer hohen Fertigungstiefe ist die praxisnahe Ausbildung von Fachkräften eine Investition in unsere Zukunftsfähigkeit“, bekräftigt Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG. „Wir halten daher an unserem hohen Engagement in Sachen Ausbildung fest, auch wenn infolge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise die Zeichen nicht auf dynamisches Wachstum stehen. Hier geht es nicht nur darum, frühzeitig dem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen, sondern wir wollen auch bereit sein, sofort durchzustarten, sobald die Konjunktur wieder anzieht.“

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Investition in die Zukunft: Die Hansgrohe AG setzt auch in der Wirtschaftskrise auf den eigenen Nachwuchs und erhöht gegen den Trend die Zahl der Auszubildenden.

Gegen den Trend: Trotz Krise erneut überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote

Schiltach, 31. August 2009. Während die Wirtschaftskrise auch auf dem deutschen Ausbildungsmarkt zunehmend ihre Spuren hinterlässt und die Zahl der Ausbildungsplätze hierzulande laut Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK) um circa acht Prozent gegenüber 2008 gesunken ist, erhöht die Hansgrohe AG mit dem Start des Ausbildungsjahrs zum 1. September 2009 die Zahl ihrer Auszubildenden auf insgesamt 146 – dies ist ein Plus von rund vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit den 38 jungen Frauen und Männern, die im September ihre Ausbildung beim Schwarzwälder Armaturen- und Brausenspezialisten aufnehmen, liegt die Ausbildungsquote der Hansgrohe AG bei 7,4 Prozent und damit deutlich über dem deutschlandweiten Durchschnitt in der metallverarbeitenden Industrie von 5,5 Prozent. „Für uns als innovationsstarkes Unternehmen mit einer hohen Fertigungstiefe ist die praxisnahe Ausbildung von Fachkräften eine Investition in unsere Zukunftsfähigkeit“, bekräftigt Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG. „Wir halten daher an unserem hohen Engagement in Sachen Ausbildung fest, auch wenn infolge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise die Zeichen nicht auf dynamisches Wachstum stehen. Hier geht es nicht nur darum, frühzeitig dem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen, sondern wir wollen auch bereit sein, sofort durchzustarten, sobald die Konjunktur wieder anzieht.“

Hier finden Sie die komplette Presseinformation. (PDF, 0.3 MB)

 

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