

Der Vorstand der Hansgrohe AG vor dem Neubau der Hansgrohe Mischerfabrik in Offenburg: Vorstandsvorsitzender Siegfried Gänßlen, Karl-Heinz Hammann, Stellvertretender Vorsitzender Richard Grohe und Otto Schinle (v.l.).
Die Hansgrohe AG beendet ihr Geschäftsjahr 2008 mit Bestmarken bei Umsatz und Ertrag – und trotzt bislang erfolgreich der KriseStuttgart/Schiltach, 17. Juni 2009. „Trotz der sich seit 2008 in aller Welt rapide verschlechternden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbuchen wir das abgelaufene Geschäftsjahr auf der Habenseite“, zog Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG, anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichts 2008 am heutigen Tag in Stuttgart eine zufriedene Bilanz. „Gegen den allgemeinen Trend in der Sanitärbranche haben wir 2008 dank der fortgesetzt guten Zusammenarbeit mit unseren Partnern bei Umsatz und Ergebnis erneut Zuwächse erzielt und neue Bestmarken erreicht. In nahezu allen Märkten haben wir weiter Anteile hinzugewonnen und unsere Position verbessert.“ Insgesamt liegt der Nettogesamtumsatz des weltweit tätigen Schiltacher Armaturen- und Brausenspezialisten mit € 668 Mio. in 2008 um gut ein Prozent – währungsbereinigt um zwei Prozent – über dem Vorjahresumsatz von € 661 Mio.; das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg infolge des verlangsamten Umsatzwachstums, des starken Euros und der ungünstigen Preisentwicklung für Energie und Rohstoffe nur leicht auf € 131,4 Mio. (2007: € 130,7 Mio.) an. Hier finden Sie die komplette Presseinformation. (PDF, 0.6 MB)
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