

Hightech „Made in Germany“: Hansgrohe Chef Siegfried Gänßlen (r.) und Vorstand Otto Schinle erläuterten Umweltministerin Tanja Gönner die Funktionsweise der Grauwasserrecycling-Technologie „Pontos AquaCycle“.
Umweltministerin Tanja Gönner besuchte die Hansgrohe AGSchiltach, 20. Mai 2009. „Die Hansgrohe AG versteht sich auch in Sachen Umwelt- und Ressourcenschutz als Innovationsführer und Vorreiter der Sanitärbranche.“ Mit diesen Worten begrüßte Unternehmenschef Siegfried Gänßlen am heutigen Mittwoch die Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg, Tanja Gönner, am Firmenstammsitz in Schiltach/Schwarzwald. Zusammen mit seinen Vorstandskollegen informierte der Hansgrohe Vorstandsvorsitzende die Ministerin bei ihrer mehr als zweistündigen Visite, wie der international tätige Armaturen- und Brausenhersteller diesen Anspruch in die Praxis umsetzt. Das besondere Interesse der Ministerin galt dabei einem neuartigen Verfahren zur Reduzierung von Perfluoroctylsulfonat (PFOS) im Abwasser von Galvanikanlagen, das die Hansgrohe AG 2008 in einem vom Landesumweltministerium geförderten Pilotprojekt entwickelt hatte. Dem Unternehmen ist es gelungen, über eine zweistufige Aktivkohlefilteranlage den PFOS-Eintrag im Abwasser um mehr als 87 Prozent zu reduzieren. „Dies ist beispielhaft und ein wichtiger Beitrag zum vorbeugenden Gewässer- und Umweltschutz“, lobte Ministerin Gönner. „Ich setze darauf, dass andere Unternehmen diesem Vorbild folgen und sich die bei der Hansgrohe AG gewonnenen Erkenntnisse zu Nutze machen.“ Hier finden Sie die komplette Presseinformation. (PDF, 0.1 MB)
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